Welche Papierdicken gibt es?
Papierdicken werden in der Regel in g/m2 (Gramm pro Quadratmeter) gemessen. Die dünnsten Papiere sind Zeitungspapiere mit einer Dicke von 40–52 g/m2. Danach folgen Druckerpapiere mit 60–80 g/m2. Die dicksten Papiere sind Kartonagen mit einer Dicke von 150–200 g/m2.
Wie dünn ist Zeitungspapier?
Zeitungspapier ist ein dünnes Papier, das in der Regel nur eine Dicke von 40 bis 52 Gramm pro Quadratmeter hat. Es ist sehr leicht und lässt sich gut falten. Da es aus recyceltem Altpapier hergestellt wird, ist es sehr kostengünstig. Allerdings hat es eine kürzere Lebensdauer als andere Papiersorten und ist nicht so wetterbeständig.
Was ist das besondere an Zeitungspapier?
Zeitungspapier hat eine kürzere Lebensdauer als andere Papiersorten. Die Lebensdauer von Zeitungspapier ist kürzer als die von anderen Papiersorten (ca. 10 Jahre – bis 50 Jahre bei sehr guter und trockener Lagerung). Zeitungspapier ist weicher und lässt sich gut falten. Zusätzlich besteht Zeitungspapier nicht aus reinem Zellstoff sondern beinhaltet auch noch Lignin. Lignin ist ein natürlicher Stoff, der bereits im Zellstoff enthalten ist und für Zeitungspapier nicht heraus gelöst wurde. Dadurch bleibt das Papier auch stabiler, da Lignin Zähigkeit verleiht. Durch das enthaltene Lignin vergilbt Zeitungspapier schnelle





