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Die Vorzüge der Printprodukte

Die Vorzüge der Printprodukte

Printprodukte sind heute so vielseitig wie nie zuvor. Sie begegnen uns nicht nur überall, ob im Büro, in der Universität, in der Schule oder Zuhause, sondern passen sich auch immer mehr den Bedingungen an, die von der Digitalisierung geschaffen werden. Außerdem führen sie zu außergewöhnlichen und innovativen Lösungen wie zum Beispiel im 3D-Druck oder in der Druckweiterverarbeitung. Und das alles dank des hochwertigen verwendeten Materials, das problemlos recycelt und wiederverwertet werden kann. Lernen Sie mit uns gemeinsam die vielen Vorzüge von Printprodukten kennen.

 

Print ist allgegenwärtig

Ob an der Plakatwand oder als Zeitung im Briefkasten: Print ist einfach allgegenwärtig. In der Werbung kommen beispielsweise Printmedien wie Kataloge, Flyer oder Anzeigenblätter zum Einsatz. Auch im Geschäftsbereich sind Imagebroschüren, gedruckte Geschäftsberichte und exquisite Visitenkarten nicht wegzudenken. Doch auch andere klassische Geschäftsfelder wie die Buch- oder Medienbranche mit Zeitungen, Magazinen, Zeitschriften und Co. sind ohne Printprodukte nur schwer vorstellbar.

In diesen Feldern kommen Printprodukte klassischerweise zum Einsatz:

  • Werbung und Business
  • Verpackungen
  • Buchmarkt
  • Karten
  • Medien

Doch Printprodukte sind um einiges vielfältiger: So finden zum Beispiel die unterschiedlichsten Varianten ihren Weg unkompliziert zu Kunden und Abonnenten. Dabei können sie in Form von klassischen Medien, wie Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und Anzeigenblättern erscheinen oder als bedruckte Werbemittel wie Kugelschreiber, T-Shirts, USB-Sticks, Einkaufsbeutel oder innovative Verpackungen.

Unabhängig von der Form sie sind schnell persönlich an den Empfänger übergeben oder in den Briefkasten eingeworfen. So lässt sich nicht nur die Reichweite im Vergleich zu Onlinewerbemaßnahmen steigern, sondern zusätzlich eine persönliche Interaktion einleiten, mit der das werbende Unternehmen im Gedächtnis bleibt.

Ein weiteres Beispiel für die fruchtbare Kombination von Print- und Onlinemedien sind Kataloge. Fast 60 % aller Kunden, die anschließend einen Kauf online tätigen, schätzen zuvor die Möglichkeit bequem im Katalog zu blättern und sich für ihre Bestellung inspirieren zu lassen. Das lässt sich auch an dem Erfolg großer Kataloge wie Otto, Zalando oder Ikea festmachen. Nicht umsonst ist letzterer das auflagenstärkste Druckerzeugnis unserer Zeit, noch vor der Bibel – und schlichtweg ein Kultobjekt.

Selbstverständlich bieten sich auch Projekte mit geringerer Stückzahl für den Druck an, denn dank Digitaldruck sind diese preiswert und schnell produziert. Hierzu zählen Drucksachen wie Speisekarten, Visitenkarten, Flyer und vieles mehr, mit denen wir in unserem Alltag permanent umgehen.

 

Print ist digital

Print läuft heute komfortabel über das Netz und wird so selbst digital – zumindest in Bezug auf die Bestellung, Bearbeitung und Übermittlung von Druckdaten. So haben Sie bis kurz vor der Drucklegung die volle Kontrolle über alle gestalterischen Mittel und können innerhalb kürzester Zeit die kompletten Druckdaten, das Layout oder einzelne Fotos selbst austauschen oder bearbeiten.

Kleinere Drucksachen lassen sich so kostengünstig und zeitnah produzieren, ganz gleich ob Sie Fotobücher gestalten, Visitenkarten für Ihr Unternehmen bestellen, Einladungs- oder Dankeskarten für Ihre Kunden entwerfen oder Poster als Give-away designen. Das Netz bringt Sie näher an die Produktion und macht die Gestaltung von Printprodukten um ein vielfaches einfacher.

 

Print für die digitale Welt

Reale und digitale Welt, das lässt sich heute nicht mehr so einfach trennen. Auch Unternehmen, die überwiegend im Internet aktiv sind, greifen auf die Kraft von Print zurück. Sie lassen saisonale oder individualisierte und auf den jeweiligen Kunden abgestimmte Kataloge drucken, die dann bequem der nächsten Bestellung beigelegt oder als Postwurfsendung verteilt werden.

Außerdem lassen sich mit Bildern oder QR-Codes besonders leicht zu verwendende Schnittstellen schaffen, die einen schnellen und unkomplizierten Übergang in die digitale Welt ermöglichen. So ist jeder Besitzer eines Smartphones immer nur einen Schritt von einem digitalen Erlebnis entfernt, zu dem er durch einen Code oder ein Foto unmittelbar Zugang erhält. Die Spontanität und Neugier der Angesprochenen wird dabei durch Printprodukte geweckt.

 

Symbiose Print und Digital

Dieses Zusammenwachsen von Print- und Digitalmedien erzeugt einen Hybriden, der sich bei entsprechender Nutzung als äußerst effektives Marketing- und Werbewerkzeug verwenden lässt. Dazu ist allerdings die enge Zusammenarbeit von Print- und Online-Marketing-Abteilung von Nöten, denn nur so lassen sich vielfach wiederholte Abstimmungsfehler vermeiden.

Ein Beispiel: Damit der QR-Code auf einem Flyer seine Wirkung entfaltet, ist die Verknüpfung mit dem Online- oder Social-Media-Angebot des Unternehmens unvermeidlich und sollte reibungslos funktionieren. Nur so kann der Kunde ohne Umwege auf die gewünschten Inhalte zugreifen.

 

Print vs. Digital

Die Erreichbarkeit der Leser ist mit Print unverändert hoch: Rund 34 Milliarden gedruckte Sendungen erreichen im Jahr die deutschen Briefkästen. Und auch etablierte Online-Händler greifen auf das Medium Papier zurück und lassen hochwertige Magazine drucken, die sowohl in ihrer Haptik als auch Optik überzeugen. Es ist eben ein unvergleichbares Gefühl ein gedrucktes Magazin oder ein Buch durchzublättern – ein schön gestaltetes Objekt, das dank seines erstklassigen Papiers und der detailverliebten Gestaltung besonders gut in der Hand liegt. Besondere Druckfarben, Lacke und Veredelungsverfahren sind ganz einfach realisierbar und lassen sich optimal an die jeweilige Drucksache anpassen. Doch das ist noch nicht alles: Zu den Vorzügen von Printprodukten gehören auch ihre Langlebigkeit sowie ihre nachhaltigen und umweltschonenden Produktionsmethoden. So schaffen Sie nicht nur ein visuelles und haptisches Erlebnis mit Ihrem Printprodukt, sondern können dieses auch noch so ökologisch wie möglich umsetzen.

 

Vorteile Print Nachteile Digital
– Glaubwürdigkeit – Teilweise Übersättigung der Nutzer (zu viel Online-Werbung auf einer Seite)
– Haptik – Tools wie AdBlock blockieren Werbung im Internet
– Intensivere Auseinandersetzung – Banner werden teilweise nur wenig oder nur kurz wahrgenommen (Sichtbarkeit)
– Vor allem ältere Zielgruppen können gut erreicht werden – Verwaltungs- und Wartungsaufwand
– Besonders für Kleinunternehmen mit regionalem Bezug
– Viele gestalterische Möglichkeiten
– spezifische Zielgruppe
– Loyale Leserschaft
– Besondere Positionierung
– Große Reichweite
– Hochglanz Anzeigen

 

Print ist innovativ

Print ist heute nicht mehr das, was es einmal war. Die fortschreitende Digitalisierung hat in diesem Bereich zu neuen Innovationen und Vernetzungen geführt, die noch vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wären. Dabei ist die zentrale Schnittstelle die stärkere Verzahnung von leistungsfähiger Technik und hochwertigen Printprodukten.

Moderne Gadgets wie das Smartphone oder das Tablet funktionieren eben besonders gut in Kombination mit Drucksachen und setzen so neue Potentiale frei. Techniken wie Augmented Reality und 3D-Druck oder spezielle Druckveredelungsverfahren sind dafür die besten Beispiele.

 

Augmented Reality


Unter Augmented Reality (AR) versteht man eine erweiterte Realitätsebene, die mittels eines Geräts und einer entsprechenden App dargestellt werden kann. Dabei wird die Kamera des Smartphones oder Tablets aktiviert und über ein Druckobjekt gehalten, das mit einer Augmented-Reality-Verknüpfung versehen ist. Durch diese kann der Leser jetzt zusätzliche Informationen zu den im Druck abgebildeten Objekten erhalten. Dies funktioniert interaktiv und ist dank der digital abgerufenen Inhalte immer auf dem neusten Stand – auch wenn das Druckobjekt schon etwas älter ist. Äußerst praktisch: Eine AR-Verknüpfung für Ihre Drucksache lässt sich auch noch nachträglich hinzufügen, was sich zum Beispiel besonders bei aufwendigen Katalogen anbietet.

 

3D-Druck

Im 3D-Druck entstehen heute nicht mehr nur kleine Quader oder ähnliche simple Formen, wie noch vor ein paar Jahren. Mit den verschiedenen Druckverfahren und Werkstoffen lassen sich mittlerweile auch komplexe Formen für Modelle, Prototypen oder Prothesen umsetzen oder ganze Häuserelemente drucken. Den Möglichkeiten des 3D-Drucks sind nahezu keine Grenzen gesetzt und sie eröffnen sowohl Privat- als auch Industrienutzern ganz neue Anwendungsgebiete, bei denen auch kleine, individuelle Stückzahlen preisgünstig produziert werden können.

 

Neuartige Druckverfahren

Innovative Druck- und Weiterverarbeitungsverfahren gehören einfach dazu. Ob beim Hochglanzcover eines Magazins oder dem fluoreszierenden Speziallack auf dem Plakat in der Printwerbung. Die Optionen, Printprodukte hochwertig zu gestalten und zu veredeln sind wahrscheinlich so vielfältig wie noch niemals zuvor. So lassen sich nicht nur kreative Designs spielend leicht realisieren, sondern auch nachhaltig Eindruck bei den Lesern erzeugen. Ein Beispiel dafür ist der Photochromdruck, ein Druckverfahren, das es Ihnen ermöglicht, Farbtöne zu drucken, die sich bei direkter Sonneneinstrahlung effektvoll verändern und Ihrer Drucksache einen besonderen Akzent verleihen.

 

Print ist erlebbar

Neben unschlagbarer Optik und Haptik sind die Vorteile von Printprodukten vielfältig. Nicht nur, dass gedruckte Materialien besser in Erinnerung bleiben als digitale, sie wirken sich auch positiv auf die Aufmerksamkeit aus und verfügen über einen höheren Grad an Glaubwürdigkeit. Print ist eben noch akzeptierter in der Gesellschaft – vor allem weil digitale Werbemaßnahmen schnell mit Spam und unseriösen Angeboten gleichgesetzt werden. Hinzu kommt, dass Printprodukte ein einmaliges Erlebnis schaffen können, das niemand so schnell vergisst.

So lässt sich beispielsweise über den Eigengeruch von Büchern viel besser ein persönliches Verhältnis zum Druckobjekt aufbauen als bei einem E-Book. Ähnlich ist es auch bei Duftproben, die sich unkompliziert in ein Magazin einfügen lassen – gerade hier spielt das Material Papier sein Potential aus. Doch das ist bei weitem noch nicht alles: Esspapier lässt sich ebenfalls bedrucken und macht aus einer Torte das ideale, individuelle Geschenk oder Give-away.

 

Print ist nachhaltig

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema und der Schutz von Ressourcen sollte auch bei der Gestaltung von Druckprodukten berücksichtigt werden. Doch was viele nicht wissen, der ökologische Fußabdruck („Carbon Footprint“) ist bei der Herstellung und Verwendung von Drucksachen fast durchgängig besser als bei der vergleichbaren Nutzung digitaler Angebote. So erzeugt beispielsweise das Lesen von Printzeitungen etwa 20 % weniger Co2 als das Lesen einer vergleichbaren Nachrichtenmenge auf digitalem Weg.

 

Print lässt sich recyceln

Altpapier lässt sich recyceln und zwar zu großen Teilen. Allein bei Zeitungen umfasst der verwendete Altpapieranteil 100 %. Im Jahr 2011 kam die die Papierindustrie insgesamt auf 16 Millionen Tonnen an Altpapier, die wiederverwertet wurden. Dies ist das Resultat von langfristigen Investitionen der Druck- und Papierindustrie in den Umweltschutz.

 

FSC Gütesiegel

Das FSC-Zertifikat ist ein internationales Gütesiegel der Waldwirtschaft. Damit ein Unternehmen mit diesem Zertifikat ausgezeichnet wird, muss es zehn Prinzipen erfüllen, die weltweit Gültigkeit haben. So wird sichergestellt, dass die verarbeiteten Holz- und Papierprodukte aus Wäldern stammen, die verantwortungsvoll bewirtschaftet werden. Im Printsegment wurden allein im Jahr 2011 1.500 FSC-Gütesiegel vergeben.

 

„Carbon Footprint“

Klimaschutz und die Reduktion von Co2-Ausstoß stehen auch bei der Druckproduktion an erster Stelle. Ein Indikator dafür, wie viel Co2 eine Firma produziert, ist der sogenannte „Carbon Footprint“ oder auch ökologischer Fußabdruck. Hierbei werden die bei der Produktion entstandenen Emissionen durch Klimazertifikate ausgeglichen, sodass sich Printprodukte klimaneutral herstellen lassen und diese gleichzeitig die Umwelt schützen.

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